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Embodiment – Wechselwirkungen zwischen Körper & Psyche

Lächle ich, weil ich gut gelaunt bin, oder bin ich gut gelaunt, weil ich lächle? Körpersprache ist bekannt als Ausdruck für die innere Verfassung. Mimik, Haltung und Bewegungsmuster wirken jedoch auch nach innen. Sie beeinflussen, wie sich ein Mensch fühlt und mit seiner Umgebung interagiert. Im Embodiment-Modell wird das psychische Erleben in Bezug zum ganzen Körper und der Umwelt gesehen.

In diesem Seminar geht es um die Wechselwirkungen zwischen Körper und Psyche als Ressource in der Gesundheitsförderung. Das Embodiment-Modell und relevante Erkenntnisse aus der Embodiment-Forschung werden vorgestellt. Durch viele Übungen wird erfahrbar, wie sich durch verschiedene „Embodiments“ (Haltung, Atem- und Bewegungsmuster) Stimmung und Motivation verbessern. Wir beschäftigen uns mit der Sprache des Nervensystems und mit den Körpersignalen (Somatische Marker) aus dem Erfahrungsgedächtnis. Sie lernen Ressourcenarbeit mit Embodiment nach der Methode des Zürcher Ressourcen Modells ZRM® kennen. Die Inhalte des Seminars können sowohl im beruflichen Kontext als auch im Privatleben sehr einfach angewendet werden.


Embodiment – Wechselwirkungen zwischen Körper & Psyche
13. - 14. Oktober 2026, 09:00 bis 17:00 Uhr

Albert Schweitzer Haus
Garnisongasse 14-16, 1090 Wien

 

Referentin/Trainerin: Anna Schönherr 
Anmeldelink und weitere Informationen: https://seminare.goeg.at/ygcna/